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Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE., Sahra Wagenknecht, ist in der Tat eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die das erodierende Establishment reizt.

 


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von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Hoch intelligent, kompetent und schlagfertig äußert sie sich immer mit Sachkenntnis und argumentativ auf dem Boden der Tatsachen gegen die falschen Informationen (Fake News) und dummen Äußerungen, die den heutigen politischen Trend in den etablierten Parteien CDU/SPD/FDP und Grünen kennzeichnen. Sahra Wagenknecht duldet keine Falschinformation, keine Dummheit und schon gar nicht irgendeinen politischen Irrsinn. Ihre öffentliche Auftritte sind deshalb anderen Mitstreitern überlegen und verdienen höchste Anerkennung und Zustimmung.

Eine kleinkarierte, mittelmäßige Journalisten wie Constanze von Bouillion, auf Linie der Clinton-Obama-Mafia und ihren SPD-Vasallen, fühlt sich durch die starke Persönlichkeit von Sahra Wagenknecht noch kleiner und ihr ausgeliefert. Nur auf diese Weise erklärt sich ihr bodenloser, nämlich rein propagandistischer Versuch, die solide Kritik an den hiesigen Verhältnissen und den Standpunkt der Linken-Vorsitzenden zu verdrehen und zu disqualifizieren.

Dieser offensichtlich fremd-beschützten, aber ansonsten wenig qualifizierten Journalistin bleibt nur übrig, Hasstiraden zu verbreiten und Verwirrung zu stiften, wie in ihrem erbärmlichen Artikel „Die Reizende“ (SZ, 21.1.), denn gegen die Klarheit von Sahra Wagenknecht hat die Journalistin kein einziges Argument vorzubringen. Hervorragend war Sahra Wagenknechts letzter Auftritt bei „Anne Will“ am Sonntag 19.2., wo der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, vor der eindeutigen soliden Darstellung von Wagenknecht erbärmlich dastand.

Selbstverständlich bleibt Sahra Wagenknecht in der ersten Reihe einer erforderlichen starken Opposition, wenn das System in dubiosen Koalitionen mit Regierungsparteien unantastbar bleibt, und es nicht zugelassen werden soll, den desaströsen politischen Kurs grundsätzlich zu ändern.

Es ist sehr bedauerlich, dass die Süddeutsche Zeitung niemand anderen aufzubieten hat, als eine bösartig wirkende Journalistin, die ihre tief-sitzende, weibliche Missgunst gegenüber Sahra nicht verbergen kann. Und mit ihren banalen Ausführungen nur sich selbst und die Süddeutsche diskreditiert, anstatt sich mit dem politischen Anliegen der Partei DIE LINKE gründlich und seriös zu befassen.

Medien sollten nicht Kanäle für Hass und Lügen werden. Unsichere Personen sollten einen Psychiater konsultieren, statt für Medien oder „Think-Tanks“ zu arbeiten.

Natürlich perlen solche medialen Fehltritte an einer starken Persönlichkeit wie Sahra Wagenknecht ab. Sie kann als Marxistin gar nichts anderes erwarten, als von den Vertretern der bestehenden Machtverhältnisse angefeindet zu werden.

Die Linke-Vorsitzende zählt auf die Unterstützung ihrer Partei und einer rasant ansteigenden großen Anzahl Menschen im Land, die sie bewundern und ihr applaudieren. Nur das zählt und ist entscheidend. Bravo, Sahra!

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Quellenangaben:

© Grafik: © Foto-AG Gymnasium Melle / Wikimedia

Foto: Tlaxcala*Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ist eine chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität in Santiago de Chile mit Spezialisierung auf das Völkerrecht und Praxis im Strafrecht. Nach ihrer Arbeit im Außenministerium war sie Diplomatin in Washington D.C., Wien und Jerusalem und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen.

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