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...da hab' ich einen Tipp für Sie!

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Lesen bildet!

Der Spruch gilt als „Binsen-Weisheit“.

Die politischen Grafiken von

Egon Kramer sind klar und deutlich.

Warum also nicht Beides

miteinander verbinden? 

 

Geht nicht?

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 Natürlich geht das!

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... und wenn "Sozial" heute "Links" bedeutet, ist LINKS wichtig!!!

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Artikel zur Kategorie: Nordamerika


Mit nacktem Realismus das US-Establishment einschätzen (Nordamerika)

aktuelle News

Den US-Präsidenten „umgehen oder gar gegen ihn arbeiten“, das wäre bestimmt falsch.

Die USA sind zu stark und einflussreich, um ignoriert oder isoliert zu werden.

Diese Bemerkung vom Professor Kupchan ist treffend. Die aktuelle US-Präsidentschaft wird allerdings weiter unter dem Kennzeichen von Trump bestehen.

Was ist "Antirassismus"? (Nordamerika)

aktuelle News

Den nachfolgenden Text habe ich von Dagmar Henn‘s Facebook-Seite "raubkopiert"

Hier, was ein schwarzer marxistischer Politologe zum Thema "Antirassismus" zu sagen hat (vielleicht bringt das Einige mal zum Nachdenken):

"Antirassismus ist heute ein in der amerikanischen Linken beliebtes Konzept. Natürlich wollen alle Guten gegen Rassismus sein, aber was bedeutet das Wort genau?"

Unberechenbare, wahnsinnige US-Außenpolitik geht weiter (Nordamerika)

aktuelle News

Es gibt keine Angriffspläne von Nordkorea gegen die USA. Deutsche Redaktionen müssen sachlich professionell und wahrhaftig darüber informieren: Es handelt sich um Verteidigungsoptionen, über die der nordkoreanische Staatschef Kim verfügt vor einem eventuellen Angriff der USA auf Nordkorea. Die US-Bedrohung erfordert von Pjöngjang, die militärischen Manöver der USA sorgfältig zu beobachten, und zwar mit Argusaugen, um darauf rechtzeitig reagieren zu können, falls ein US-Angriff zustandekommt. Das ist elementare Vorsicht!

Nichtiger UN-Sicherheitsrat als Marionette der USA und ihrer Satellitenstaaten (Nordamerika)

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Grandioser Irrtum bei Stefan Kornelius

Stefan Kornelius, Ressortleiter Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, bleibt bei seiner Illusion, die USA als das Gute anzusehen und ihre außenpolitischen Perversionen zu entschuldigen. Er erscheint untauglich, in einem Konflikt, in dem die US-Regierung Hauptakteur ist, die lang tradierte fehlgeleitete US-Außenpolitik zu erkennen, wie sein Leitartikel „Nordkorea – Feuerköpfe“ vom 10.8.17 zeigt. Gerade die Feindseligkeit und Aggressivität dieser US-Außenpolitik, das gehässige US-Verhalten sind die Ursache der Gewaltspirale und Zuspitzung bei allen aktuellen Krisen, die die Welt plagen. Kornelius sollte endlich einsehen, dass die US-amerikanischen Anstrengungen, die globale Hegemonie zu bewahren, nicht hinnehmbar sind, dass sie überhaupt nicht gutartig und entscheidend für Demokratie und Weltfrieden sind. Hier liegt ein grandioser Irrtum bei Stefan Kornelius und andere Redakteuren.

Für die Zukunft positionieren (Nordamerika)

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Auf vernünftige Forderung Chinas und Russlands zur Entschärfung des Korea-Konflikts reagieren

Russland und China beobachten schon lange die irrationale konfrontative US-Außenpolitik, die die Welt ins Chaos und Aufruhr gestürzt hat, seitdem US-Regierungen immer wieder gegen die Weltordnung, d.h. gegen die internationalen Regeln verstoßen.

 

Willkür und Verrücktheit der US-Außenpolitik (Nordamerika)

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Vorgeschichte zur Nordkorea-Krise: Korea-Krieg mit extrem unmenschlicher, grausamer US-Gewalt
Der Konflikt der USA mit Nordkorea hat eine lange, extrem unmenschliche Vorgeschichte. Hass und Misstrauen gegenüber den USA sind darauf begründet. Christoph Neithart geht in der Süddeutschen Zeitung darauf näher ein in seinem Artikel „»Eskalation in Ostasien – Spur des Hasses“ (SZ 12./13.8.17):

[…] Dieser Hass wird meist mit dem Koreakrieg (1950-1953) erklärt, der offiziell bis heute nicht beendet, sondern nur durch einen Waffenstillstand unterbrochen ist. Doch die Vorgeschichte reicht weiter zurück.

[…] Nach seinem Sieg im russisch-japanischen Krieg 1905 machte Tokio dann die Halbinsel […] zu seinem Protektorat, 1910 zur Kolonie. [... ] Der Zweite Weltkrieg befreite Korea von den japanischen Besatzern, aber er spaltete es auch.

[...] Kim hatte sich im Widerstand gegen die Japaner einen Namen gemacht und später in der Roten Armee gedient. Nordkorea beanspruchte das Erbe dieses Widerstands von Anfang an für sich. Es betrachtet die Regierung im Süden bis heute als Marionette Washingtons. Und die Amerikaner […] als Nachfolger der japanischen Kolonialherren. Das verstärkt die Abscheu gegen die USA.

Am 25. Juni 1950 marschierte Kim II-sung nach Südkorea ein, um das ganze Land unter seine Kontrolle zu bringen. Binnen weniger Wochen kontrollierten seine Truppen fast die ganze Halbinsel. Dann aber landete US-General MacArthur […] . In wenigen Wochen überrannten seine Truppen Nordkorea [...] Ein übler Vernichtungskrieg folgte, bei dem die Amerikaner alle Städte Nordkoreas zerstörten. Sie warfen 635.000 Tonnen Bomben über dem kleinen Land ab, mehr als im Zweiten Weltkrieg in allen Schlachten um den Pazifik. [...] Im Juli 1953 unterzeichneten Nordkorea und China mit den USA als Vertreter der UN in Panmunjom den Waffenstillstand, der bis heute gilt. Südkorea machte nicht mit. Aus der Sicht des Nordens hat sich Südkorea damit als Verhandlungspartner disqualifiziert. [...] 

Korea ist eine von den japanischen Kolonialherren und vom Krieg geschundene Nation [...] Dabei hat das Regime im Norden den unversöhnlichen Autoritarismus der Japaner übernommen... Nordkorea provoziert oder fühlt sich provoziert und schlägt zurück. […] Diktaturen brauchen Feindbilder, vor allem Regime, die nicht in der Lage sind, die Grundbedürfnisse ihres Volkes zu befriedigen.

Komplizenschaft mit Terrorbanden oder Diplomatie (Nordamerika)

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Presse als vierte Gewalt, als Staatskontrolle inexistent

Europas mentale Dekadenz ist von Tag zu Tag auf allen Ebenen manifester. Je tendenziöser der Journalismus, desto größer seine Denkfaulheit. Selbstverständlich ist ein Journalist nicht frei, eigene Gedanken und Urteile zu entwickeln, sollte er Anweisungen von obersten Stellen zu befolgen haben, die ihm diktieren, was er zu schreiben hat. So ist die Pressefreiheit auch eine große Illusion in Deutschland und Europa. Als vierte Gewalt im Staat, als Staatskontrolle existiert sie nicht, sondern als Akklamationsorgan und fünfte Kolonne der Herrschenden.

Kein Wort von Trump über die Heiligen Kühe der europäischen Eliten (Nordamerika)

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Stefan Kornelius bleibt gedankenlos paralysiert wie fast alle seine deutschen Kollegen in den führenden Medien gegenüber einem einmaligen US-Präsidenten Donald John Trump, der ganz anders zu werden scheint als seine Vorgänger. Seine Antrittsrede am 20.1. markiert den historischen Beginn einer neuen Ära.

Neuer US-Präsident Donald Trump: Große Chance für Deutschland und Europa (Nordamerika)

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Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten, Donald Trump, ist vielleicht ein Albtraum für einzelne EU-Politiker, aber keineswegs Europas Albtraum. Sie ist eher die Chance, Europa neu zu gestalten, fern von bürokratischen und parteipolitischen Cliquen, die zu falschen, verirrten Entscheidungen geführt haben und bisher keine Außenpolitik mit guten Beziehungen geschafft haben, nicht einmal innerhalb von Europa.

Der, von Obama selbst vorangetriebene, Verfall der USA (Nordamerika)

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Die zügellose Wut, der Frust und die Irrationalität Obamas geraten völlig außer Kontrolle, was wenige Tage vor dem Amtsantritt eines neuen US-Präsidenten beschämend herabwürdigend für das Weiße Haus wirkt.

Die zerrissene Maske des scheidenden erbärmlichen US-Präsidenten (Nordamerika)

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US-Präsident Barack Obama übertreffe mit seiner imperialen Praxis mittlerweile seinen Amtsvorgänger George W. Bush und sei „zur schlimmsten Bedrohung für den Frieden und die internationale Sicherheit geworden,“ wie ein hoher Diplomat bei den Vereinten Nationen in die Öffentlichkeit anlässlich der NATO-Aggression gegen Libyen 2011 sagte.

Billige Intrige gegen einen gerade gewählten US-Präsidenten (Nordamerika)

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Etablierte Medien schaffen und nähren mit ihrem Schwindel eine gravierende Desinformation über die unaufgeklärte E-Mail-Affäre der gescheiterten Präsidentschaftskandidatin der Demokraten-Partei bei der US-Wahl am 8.11.2016. Ob Russland, China oder jemand anderes der Hacker solcher E-Mails war, ist absolut unwichtig, nebensächlich. Wichtig ist, den Inhalt solcher E-Mails zu kennen, d.h. zu wissen, worum es eigentlich geht.

Elections2016 - Riesen Schlappe für das verkommene US-Establishment (Nordamerika)

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Eine Reihe von ständigen Angriffskriegen und Aggressionen der NATO-EU-Staaten in Komplizenschaft mit Mörder-Banden ist der größte politische Skandal Europas, der bisher zu keiner Rechenschaft der schuldigen Verantwortungsträger führt. Deutsche Medien decken sie. Wie konnte es so weit kommen?

USA (Nordamerika)

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Zurück zur Normalität und Vernunft oder als barbarischer Staat auf dem Weg des Untergangs bleiben?

Verkommenheit: „Politikum“ an erster Stelle, nicht Gesundheit der US-Präsidentschaftskandidatin
Beide SZ-Artikel „Wehe dem, der Schwäche zeigt“ von Hubert Wetzel und „Krank und stark“ von Werner Bartens (13.9.) reflektieren eine widerliche menschliche Gleichgültigkeit gegenüber der Person Hillary Clinton, eine Gleichgültigkeit, die eigentlich die Verkommenheit der politischen Clique der US-Demokraten-Partei reproduziert und widerspiegelt.

Diese systemische Partei ist nicht imstande, die Gesundheit ihrer Kandidatin ernst wahrzunehmen und sie richtig schonen zu lassen, bis sie komplett kuriert ist. Im Gegenteil scheint das „Politikum“ an erster Stelle zu stehen, wie in beiden SZ-Artikeln.

Genug der Inkompetenz und Korruption (Nordamerika)

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Der erste Terror-Akt der letzten Jahrzehnte: US-Überfall auf den Irak 1991

Um der Wahnwelt des Schreckens ein Ende zu setzen, muss zuerst die US-Regierung aufhören, als Pate des Terrors zu agieren. Der erste Terror-Akt der Geschichte der letzten Jahrzehnte war der Überfall der USA unter George Bush Sr. auf den Irak 1991 und dann ein zweites Mal unter George Bush Jr. 2003 mit der Folge, den IS-Terror und seitdem enorme humanitäre Katastrophen zu verursachen. Darauf folgten eine Reihe von NATO-Interventionskriegen mit dem Ziel von Regime-change im Sinne der US-Obama-Regierung, Kriege, die weiter Chaos und Zerstörung verursachten und die Flüchtlingswelle steigen ließ.

 

Die Rückkehr der drei Hyänen (Nordamerika)

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Das waren Zeiten, als Libyen („We came, we saw, he died“) der Welt ein voll blutiges, humanistisch-imperialistisches Spektakel geboten hat. In den Hauptrollen die drei Hyänen Hillary Clinton, Samantha Power und Susan Rice, eigentlich sind es vier, wenn man Hillarys kleine Mentorin und Seelenverwandte Madeleine Albright hinzuzählt.


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