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Andrea Nahles, Arbeitsministerin, politischer Antityp

 


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Spitzmarke* 
von Volker Bräutigam**

Wegen der Flüchtlinge rechnen Sie mit einer Zunahme der Arbeitslosigkeit im Herbst und im kommenden Jahr, behaupten aber zugleich, dank Ihrer Politik seien 700 000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden.

Das stimmt. Es gibt sogar Leute, die haben jetzt gleich drei davon.

© Volker Bräutigam

Grafik: © mit freundlicher Genehmigung www.stuttmann-karikaturen.de

*Als »Spitzmarke wird vor allem im Journalismus eine einleitende Information zu Beginn einer Nachricht oder einer Pressemitteilung bezeichnet.

**»Volker Bräutigam war von 1975 bis 1985 Redakteur in der Tagesschau-Zentrale Hamburg und auch danach noch, bis 1995, beim öffentlich-rechtlichen NDR (in der Hauptabteilung Kultur) als Journalist tätig. Er schreibt heute für die Politik-Zeitschrift Ossietzky. Als Nachfolgerin der "Weltbühne" orientiert sie sich strikt an diesem Vorbild. (s.a.»http://ossietzky.net).

Grafische Bearbeitung/Linksetzung durch 0815-Info.com

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Über Un-Tote redet man in den besseren Kreisen nicht

Programmbeschwerde:

ARD-aktuell unterschlägt Nachrichten über französisches Massaker in Syrien am 19.07. 2016 mit mehr als 120 Toten

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Genug der Inkompetenz und Korruption

 

Der erste Terror-Akt der letzten Jahrzehnte: US-Überfall auf den Irak 1991

Um der Wahnwelt des Schreckens ein Ende zu setzen, muss zuerst die US-Regierung aufhören, als Pate des Terrors zu agieren. Der erste Terror-Akt der Geschichte der letzten Jahrzehnte war der Überfall der USA unter George Bush Sr. auf den Irak 1991 und dann ein zweites Mal unter George Bush Jr. 2003 mit der Folge, den IS-Terror und seitdem enorme humanitäre Katastrophen zu verursachen. Darauf folgten eine Reihe von NATO-Interventionskriegen mit dem Ziel von Regime-change im Sinne der US-Obama-Regierung, Kriege, die weiter Chaos und Zerstörung verursachten und die Flüchtlingswelle steigen ließ.

 

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Sigmund Gottlieb, BR-Chefredakteur

Aufgrund der Gewaltexzesse von München, Würzburg und Ansbach ließen Sie auf der Startseite der online-Ausgabe des Bayerischen Rundfunks titeln:

"Bayern in Angst."

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Quelle von Terror-Paranoia: Selektive deutsche Medien

Total übertrieben und unverhältnismäßig haben deutsche Medien auf das Attentat in Nizza (14.7.) und auf den Anschlag des Amokläufers im Raum Würzburg (18.7.) reagiert. Ihnen genügte nicht der besonnene Auftritt des bayrischen Innenministers und der bayrischen Polizei vor der Öffentlichkeit am 18.7.

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Franz Josef Jung, nicht wegzukriegen

Seit 17 Jahren sitzen Sie im ZDF-Fernsehrat. Sie leiten den CDU-„Freundeskreis" und garantieren mittels dieses Kungelclubs, dass die vom Bundesverfassungsgericht verlangte Staats- und Parteiferne nicht stattfindet.

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Vor der Tagung des NATO-Russland-Rates

Neues NATO-Motto mit nie dagewesenem Unsinn: Abschreckung und Dialog

Das NATO-Treffen endete mit einer nie dagewesenen widersprüchlichen Botschaft, die allen Unsinn übersteigt: Abschreckung und Dialog! Um zu versuchen die Unglaubwürdigkeit dieses unsinnigen Mottos zu mildern, betonte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mehrmals, dass die Allianz das Gespräch mit Moskau wolle.

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Hinter der Fassade

Kommentatoren fragen sich wiederholt, warum gerade Frankreich Ziel von tödlichen kriminellen Anschlägen ist. Und sie finden oder wollen keine Antwort finden, weil das für europäische Verantwortungsträger besonders unbequem ist, vor allem für französische.

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Einkreisung Russlands gefährdet Weltfrieden

Der große Außenpolitiker George F. Kennan hat die NATO-Osterweiterung schon Ende der Neunziger als den verhängnisvollsten Fehler der US-Politik seit der Ära des Kalten Krieges bezeichnet, eben weil die Einkreisung Russlands den Weltfrieden nicht sichert, sondern gefährdet. Und trotzdem wird sie immer weiter vorangetrieben.“ Darauf hat die Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE. »Sahra Wagenknecht in ihrer Rede vor dem Bundestag am 7.7. explizit aufmerksam gemacht.

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Europa: Entweder für die Zivilisation

...oder für die Vernichtung, das Unrecht und die Barbarei

Chilcot-Bericht über britische Beteiligung am Irak-Krieg 2003 unter Premier Tony Blair

Das politische Urteil über die Invasion in den Irak 2003 ist längst gefällt, aber die Frage nach strafrechtlichen Konsequenzen für Verantwortungsträger steht aus. Gerade weil Großbritannien ein Rechtsstaat ist, sollten sich hierzu britische Strafgerichte einschalten.

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Wladimir Grinin, Botschafter der Russischen Föderation in Berlin

Zum 75. Jahrestag des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 haben Sie in einem »lesenswerten Interview mit Neues Deutschland das Gedenken an die Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs gepflegt.

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Frank-Walter Steinmeier, SPD, Bundesaußenminister

Mit Blick auf das Verhältnis zu Russland taten Sie der BamS-Leserschaft kund:

„Was wir jetzt nicht tun sollten, ist, durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt.“

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Brexit-Chance: Scheidung vom neoliberalen Kurs, Neuanfang für Europa

In der Labour Party profiliert sich die Wende, die ganz Europa, Großbritannien eingeschlossen, benötigt, mit ihrem Vorsitzenden Jeremy Corbyn. Er genießt die Unterstützung der großen Mehrheit der Parteibasis, die ihn schon vor neun Monaten zum Vorsitzenden direkt als Repräsentanten des großen Anti-Establishments gewählt haben, auch wenn jetzt drei Viertel der Fraktion im Unterhaus gegen ihn gestimmt und revoltiert haben.

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Die Rückkehr der drei Hyänen

Das waren Zeiten, als Libyen („We came, we saw, he died“) der Welt ein voll blutiges, humanistisch-imperialistisches Spektakel geboten hat. In den Hauptrollen die drei Hyänen Hillary Clinton, Samantha Power und Susan Rice, eigentlich sind es vier, wenn man Hillarys kleine Mentorin und Seelenverwandte Madeleine Albright hinzuzählt.

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Außenpolitik mit Richtschnur der Charta der Vereinten Nationen gestalten

Keine Rechtfertigung für die NATO-Manöver

Die geäußerte „Sorge“ des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg über den erhöhten Militäretat Russlands als Rechtfertigung für die NATO-Manöver in Polen und im Baltikum hat mit den realen internationalen Verhältnissen gar nichts zu tun. Im Gegenteil.

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Eingabe nach § 13 NDR-Staatsvertrag: Tagesthemen - 22.6.2016- Golineh Atai

»http://www.tagesschau.de/ausland/weltkrieg-sowjetunion-gedenken-russland-101.html

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