Schon wieder ein Bush - Hitler Vergleich
Alle Bush-Hitler Vergleiche sind absoluter Quatsch und ab sofort zu unterlassen. Einerseits zum Schutze der Demokratie und dem Seelenfrieden der deutschen Politiker und andererseits zur Bewahrung der bundesrepublikanischen Meinungs- und Pressefreiheit, vor allen Dingen jetzt, wo sich demokratiefeindliche Globalisierungsgegner gegen den Kaffeeklatsch, zu dem sich die Kriegskanzlerin in Heiligendamm verabredet hat, protestieren wollen und leider sogar die Bundeswehr dieses Treffen schützen muss.

IV. Über die Freiheit und unsere Wohltäter
Papa Lu meint immer: "Bon zaboca pas janm roulé bo coté cochon." Eine reife Avocado fällt nie dahin, wo das "Hausschwein" sie fressen kann. Für die weißen Sklavenhalter hatten wir denselben gesellschaftlichen Status wie dieses Schwein. Aber das kennen wir seit über 500 Jahren, denn alles was hier mit Columbus 1492 rübergesegelt kam, auf "unsere" friedliche Insel, damals gehörte sie noch den Tainos, das hatte sein Mordhandwerk in der spanischen "Inquisition" gelernt ...
III. Diese Becken werden Bushi erschrecken
Es stört Sie doch hoffentlich nicht, wenn es jetzt ein bisschen laut geworden ist, ich habe den Laptop einfach mit rüber genommen, zu Roberto, das ist der jüngste Sohn von Doña Colassa, der mit dem Billard-Salon. Doña Colassa haben Sie ja jetzt etwas kennen gelernt, alle anderen stelle ich Ihnen auch noch gerne vor, Roberto und Mama Chea und Mama Tingo usw. … aber nur wenn Sie wollen.
Baal in La Puya
Und mitten in diesem Inferno, aus wirbelnden Dreck, klatschenden Wasserböen und kreischenden Zinkplatten, die an ihren verrosteten Nägeln zerrten, mitten im Sturm, stand ER, - nackt, - schwarz - und behaart und ungeheuer wunderbar. Er schien direkt dem schmatzenden, sich vollsaugenden dunklem Schlick am Fluss entstiegen zu sein. Ich bin absolut sicher, es war Baal, der da mit dröhnender Stimme, orchestriert von den Naturgewalten, zu seinem Gesang ansetzte.

II. Kreisende Hüften und Doña Colassa
In La Puya wird gefeiert, … die Regierung führt die Mehrwertsteuer auf den "canasta familiar" ein, 16% auf alle Grundnahrungsmittel, die Inesbre-Märkte, die von der Vorgänger- Regierung eingeführten subventionierten Bauernmärkte, gibt es schon lange nicht mehr … aber La Puya tanzt … die Medien haben damals die Schutzzölle für die eigene Landwirtschaft kaputtgeschrieben, im Interesse ihrer Anzeigenkunden, den reichen Supermarktketten, die lieber hochsubventionierte Lebensmittel aus den USA importieren wollten.
I. Über Papa Lu, die Loas und unsere Zeit
Gestern haben wir, el Patio, Roberto, Donna Colassa und Papa Lu in der Küche von Colassa über die USA, den Krieg im Irak und Afghanistan, und über das neue Imperium geredet. Natürlich wurde auch Papa Lu gefragt, was er denn so von der Sache hält, und dann kam auf kreolisch: "Bourrique mouri, caca li caba" Also frei übersetzt: "Bevor der Esel (USA) abkratzt, furtzt er (Sie) noch einmal kräftig."