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Die südlichen Grenzen der Türkei sind löchrig wie Schweizer Käse. Hierdurch schlüpfen die Banden der IS, die brutalen Islamisten und die zur Finanzierung der Erdogan-Familie dienenden Erdöl-Konvois, sowie der in unseren Städten rekrutierten Dschichadisten-Nachschub, die für unsere Städte und Plätze vorgesehenen TNT-Westen und die in unseren Krankenhäusern zu behandelnden Verwundeten der IS-Banden. Und unser Ministerpräsident leiert die gleiche Geschichte von „wer unsere Landesgrenzen und Luftraum verletzt…“ -Tiraden herunter.

 


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Erklärung der Kommunistischen Partei der Türkei

Die gesamten Ressourcen des Staates bis zur kommunalen Ebene sind dafür eingesetzt, um den brutalen Krieg und die Massaker in Syrien anzuheizen. Und der Ministerpräsident redet unverfroren davon, dass „die Türkei die Souveränität aller ihrer Nachbarn respektiert“.

Unser Land ist wirklich einer großen Bedrohung ausgesetzt.

Diese Bedrohung wird von einer reaktionären Koalition, die die Unterstützung von islamistischen Terrorbanden mit Außenpolitik verwechselt und das Land von einem zu nächsten Abenteuer lenkt, verursacht. Diese Koalition aus AKP, IS, arabischen Scheichs, El Kaida und zig Geheimdiensten ist die größte Bedrohung.
 





 

Aus diesen Gründen ist es eher zweitrangig, ob die russische Maschine unseren Luftraum tatsächlich verletzt hat oder nicht.

Es ist auch eher zweitrangig, ob die NATO, die diese reaktionäre Bande, die unser Land regiert, mit der sie wie Marionetten spielt, diesem Abschuss zugestimmt hat oder nun deshalb den Erdogan fallen lassen wird.

Es ist auch nicht so wichtig, ob Putin, der für seine Interessen und Pläne in der Region sein Spiel spielt, tatsächlich der ersehnte Befreier der Völker dieser Region ist.

Einzig was zählt ist das Recht des syrischen Volkes und dessen legaler Regierung, sich gegen den islamistischen Terror zu wehren und zu kämpfen.

Wichtig ist das Recht unseres Volkes, sich von dieser kriegstreibenden, skrupellosen Bande zu befreien.

Wichtig ist der Kampf gegen den Imperialismus und die religiöse Reaktion. Wichtig ist ein Systemwechsel.

Die Bedrohung ist klar ersichtlich. Wie sie beseitigt werden kann, ist es auch!

24.November 2015
Quellenangaben: