Georgien: BBC und Reuters veröffentlichen manipulierte Bilder
Russia-Insider ist ein Blogger aus Russland. Auf seiner Website macht er auf die Manipulationen von Bildern aus den Kriegsgebieten in Georgien aufmerksam. Der Krieg in Georgien ist auch ein Medienkrieg.
Medienkrieg gegen Russland
von russia-insider
In der modernen Welt gewinnen Sie keinen Krieg mit Ihren Panzern und Flugzeugen. Sie müssen Medien verwenden. In Deutschland, während des 2. Weltkriegs, hat man gesagt: "Wahrheit ist nicht das, was geschah, Wahrheit ist das, was wir den Leuten sagen".
Gestern bombardierte die russische Luftwaffe mehrere georgische Militärstützpunkte. Erwähnen muss man dabei, dass Militärs die fünfstöckigen Gebäude vorher lokalisierten, um sie von Wohngebäuden zu unterscheiden. Der Grund dafür ist einfach, sie wurden zu Sowjet-Zeiten gebaut und da gab es nicht viel Vielfalt in der Architektur.Heute Morgen (7 Uhr Moskau Zeit) kann man auf der BBC Nachrichtenseite eine Meldung der Reuters Agentur lesen: „Russland ist taub gegen westliche Stimmen“, verbunden mit fürchterlichen Bildern von russischen Bombardierungen angeblich ziviler Wohngebäude. Aber was ist, wenn Sie näher hinschauen?
Zum Beispiel können Sie auf diesem Bild einen offensichtlich toten Körper einer Person in einem karierten Hemd sehen. Der andere Körper wird von Medizinern getragen, und es sieht so aus, als ob es ein toter Körper wäre, aber Sie können bemerken, dass die Hand dieser Person den Ärmel der Frau hält. Gut, so weit sieht alles ziemlich wirklich aus, ohne den Herrn in Schwarz zu verspotten, der nicht wirklich besorgt aussieht.

Jetzt sehen wir auf diesem Bild einen schreienden Mann und einen Körper in seinen Händen. Aber schauen Sie hin! *** Es ist dasselbe karierte Hemd, dieselben Hosen und Schuhe, es ist dieselbe Person. Bedeutet das, dass der schreiende Mann den leblosen Körper in eine andere Stellung gebracht hat? Und dies ist nur einer der Teilnehmer der ganzen Vorstellung. Und, wenn Sie länger hinsehen, werden Sie bemerken, dass der weinende Typ die Person in Schwarz vom vorherigen Bild ist.

Auf dem dritten Bild sieht man die Person wieder, allein, mit ein wenig mehr Kleidung am Körper.
Im Allgemeinen, wenn Sie die Bilder sehen, können Sie
bemerken, dass nichts um die Szene herum geschieht. Keine weiteren Personen und
es sollte doch viele Leute geben in einem großen Wohngebiet, wenn es wirklich
betroffen wäre.

Jetzt sehen Sie sich die andere Seite an. Es gibt keine Bilder aus der Hauptstadt von Südossetien, die jetzt völlig ruiniert ist und der Grund, warum wir keine Bilder von da haben, ist, weil, selbst wenn die Ausrüstung es hergebe, sogar Satellitenverbindungen kaum von Nutzen wäre. Und wenn Sie ein Band haben, müssen Sie es aus der Stadt erstmal heraus bekommen und dabei auch noch Überleben. Zwei russische Reporter sind schon verletzt, andere versuchen, Videos über Satellitentelefone zu versenden, aber die Qualität ist ziemlich schlecht, da sie die Videos bis zur Minimalgröße verdichten müssen.
Eine weitere Nachricht:
Die Hauptstadt von Südossetien ist wieder unter Beschuss, es gibt eine Straße, "Zarskaya Straße" oder auch "Zar Straße", die von georgischen Panzern über Nacht angegriffen worden ist. Der Angriff wurde abgewehrt, aber die Georgier sind noch in Positionen, die ihnen das Beschießen der Straße ermöglicht. Der Chef der russischen 58. Armee wurde verletzt, als sein Konvoi diese Straße entlang fuhr. Zwei Reporter sowie Mitglieder einer Fernseh-Crew im selben Convoi wurden ebenfalls verletzt.
(freie Übersetzung durch 0815-Info)









