Schweinegrippe: Falschaussage durch das Paul-Ehrlich-Institut

aktuelle News Auch heute wieder wurde durch das Paul-Ehrlich-Institut auf sämtlichen Nachrichtenkanälen verbreitet, das die sog. Wirk-Verstärker (Adjuvansen) in den Impfstoffen gegen das Schweinegrippen-Virus völlig unbedenklich seien.

Das Paul-Ehrlich-Institut, dieses mutierte Sprachrohr einer wildgewordenen Pharma-Lobby, lügt!

Aus diesem Grund dokumentieren wir nachfolgend den offenen Brief von Dr. med. Jürgen Seefeldt vom 03.10.2009


Foto: dieerklaerung.wordpress.com
An Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,
Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, "die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich..."

Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen!
Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:
  1. Squalen
  • Squalen ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet.
  • Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar.
  • Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf war-syndromes" zu sein.
  • Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.(Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol.2002 Aug; 73 (1): 19-27)
Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.(Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )
In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.

     2. Thimerosal
    • Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen.
    • Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.(Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )



    Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
    Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

    Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
    Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

    Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der "Schwellenwert" in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert" und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.(Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

    Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

    Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.

    Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.

    Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert. (Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

    Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert.

    Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

    Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!


    Hochachtungsvoll
    Dr. med. Jürgen Seefeldt
    Facharzt für Innere Medizin
    Winfriedstr.7
    33098 Paderborn
    Tel. 05251- 71172
    mobil: 0171 - 220 1976

    Quelle: theflucase.com



    Schweinegrippe: Falschaussage durch das Paul-Ehrlich-Institut

    Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.


    1. peter * schreibt am 07.11.2009 12:56
      Alle die diese Sachen verharmlosen, sind von der Farmaindustrie abhängig und HÄNGIG kommt von HÄNGEN das sollte man tun mit den Idioten
    2. jakester schreibt am 02.11.2009 17:55

      @ Aufklaerer


      Verharmlosung ist ne feine Sache.


      Auch die epidemische Entwicklung des Autismus ist kaum der Rede wert.


      Daran sind auch Argumentationen wie die Deine schuld.


      Traurig.


    3. Aufklärer * schreibt am 02.11.2009 15:10
      Zunächst zum Brief. Der zitierte Internist sagt, er sei Befürworter einer raschen Impfung gegen die Schweinegrippe, er habe lediglich etwas gegen den Einsatz von Thiomersal und Squalen.


      1
      ---------

      Quelle des Artikels:

      Saarländische Online-Zeitung
      vom 30. Oktober 2009

      http://www.s-o-z.de/?p=10532



      Diese verweist (unten als Kommentar) auf

      http://euro-med.dk/?p=9127

      wo wir den Link zum Originaltext vom 8.Oktober finden

      http://euro-med.dk/?p=9878#comment-7114

      gerichtet an
      Herrn
      Prof. Dr. Johannes Löwer


      Dr.Seefeldt says:
      ....


      Offener Brief

      Sehr geehrter Herr Professor Löwer,

      ich bin Befürworter einer raschen Impfung gegen die Schweinegrippe, weil ich Ihre Ansichten zu deren Gefährlichkeit voll und ganz teile.

      Wo wir aber völlig divergent sind, ist unsere Auffassung über die Gefährlichkeit von Squalen und Thiomersal, was Ihr Institut völlig verantwortungslos verharmlost und ich kann meine Aussagen durch Medline-gelistete Aufsatz-Literatur beweisen und die amerikanische FDA ist meiner Meinung, denn dort ist Squalen nicht in den Impfstoffen gegen die Neue Grippe und
      bitte lesen Sie meine Kritik-Details im offenen Brief als meine Antwort in den Medien an Frau Dr. Stöcker:





      Und erst dann kommt der Brief von Jürgen Seefeldt an Dr. Susanne Stöcker, den er selbst dort zitiert.


      2
      ---------
      Wenn man sich mit dem Thema Adjuvantien beschäftigt, wird man leicht feststellen, dass diese schon seit vielen Jahren eingesetzt werden.

      Squalen beispielsweise wirkt auch bei 100 µMol/l nicht toxisch. Es wird vom Körper natürlich ausgeschieden.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen


      Die Impfstoffe enthalten etwa 10 mg/Dosis.
      http://www.pei.de/cln_116/nn_160302/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schweineinfluenza/pand-impf/schweineinfluenza-impfstoffe-schwangerschaft.html#doc1663544bodyText2


      Thiomersal wird zur Konservierung benutzt. Es wird beispielsweise in gleicher Konzentration schon seit vielen Jahren als Schmink- und Abschminkmittel verwendet.
      http://www.gesetze-im-internet.de/kosmetikv/anlage_6_22.html

      Unerwünschte Wirkungen sind vor allem in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen ähnlich einer Pockenimpfungsreaktion vor 30 Jahren.

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